17. August 2018

Biken, Hiken & Schlemmen in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“

Ersten Ferienregion im Zillertal

Was gibt es Schöneres, als sich nach einer ausgedehnten Fahrradtour oder einer anstrengenden Wanderung mit einer deftigen oder süßen Auszeit zu belohnen? Aus diesem Grund warten in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ nicht nur spannende Wege zum Biken und Hiken — sondern auch zahlreiche Locations, an denen nach Herzenslust geschlemmt werden darf.

Ersten Ferienregion im Zillertal
E-Bike Hubertuskapelle Zillertal Tourismus © Daniel Geiger

Fügen, 18. Juli 2018. Sommer-Urlaub, verlängerte Auszeit oder Wochenend-Trip – im Zillertal warten nicht weniger als 1.400 km Wanderwege sowie 1.200 km ausgezeichnete Radrouten und Mountainbike-Trails in allen Schwierigkeitsstufen auf sportbegeisterte Bergliebhaber. Genuß-Wanderer und Radler fühlen sich hier genauso wohl wie Familien, Bergsteiger, E-Biker oder Trail-Fahrer. Denn eines verbindet: die kulinarischen Schmankerl, die während oder nach einer Tour auf die sportlichen Alpinfans warten. Egal ob zu Fuß, per Bike oder als Kombination – wie perfekt sich Biken, Hiken & Schlemmen verbinden lässt, zeigt sich in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“. Natürlich mit Experten-Einkehrtipps: von bodenständigen regionalen Gerichten hin zum luxuriösen Gourmet-Food.

Radtour zum Finsinggrund 
Diese mittelschwere, 27 km lange Runde führt von Fügen aus die anfangs asphaltierte Strasse bergauf und über den Kupfnerberg ins Finsingtal. Überwiegend im Wald und auf Forstwegen geht es weiter bis nach Hochfügen, welches früher als Finsinggrund bekannt war. Wenn sich nach gut 970 Höhenmetern der Hunger meldet, kann im exquisiten Hotel Lamark eingekehrt werden. Dort serviert Haubenkoch Alexander Fankhauser ab 26. Juli von Donnerstag bis Sonntag wieder kreative, moderne und ausgefallene Gerichte, die auf überlieferten Rezepten aus Tirol aufbauen. Hausmannskost und Gourmet auf 1.500 Höhenmetern – kein Wiederspruch im Zillertal. Das Berghotel Hochfügen überzeugt mit heimischen Köstlichkeiten sowie Wiener Schnitzel oder Spezial-Burger. Zurück geht es dann über die asphaltierte Strasse nach Fügen. Wer in die Verlängerung gehen möchte: Von Hochfügen über den Loassattel nach Schwaz, den Inntalradweg bis nach Strass nehmen und von dort über den Zillertalradweg zurück nach Fügen. Die Tour lässt sich natürlich auch bequem per E-Bike zurück legen.

(E)-Bike & Hike im Wandergebiet Hochzillertal 
Auf der Zillertaler Höhenstraße, beim Mizunspeicherteich, startet die 6 km kurze, aber knackige Auffahrt zur Kristallhütte, welche ganz oben auf dem Öfelerjoch liegt. Panorama-Blick in die Seitentäler, den Hintertuxer Gletscher und den

Ersten Ferienregion im Zillertal
E-Bike Hubertuskapelle Zillertal Tourismus © Daniel Geiger

Alpenhauptkamm inklusive. Von dort geht es erst einmal zu Fuß weiter. In ca. 90 Minuten über den Stoamandl-Weg (mittelschwierig) zum Wimbachkopf (2.442 m) und weiter zur Wedelhütte. Die Gourmet-Lounge der Wedelhütte lockt auf 2.350 m mit Dry Aged, T-Bone-, US- oder Prime Beefs vom Josper Holzkohlegrill, Tuna Tartar oder Surf&Turf. Von der Wedelhütte geht es dann auf gleichem Weg retour zur Kristallhütte. Auch diese ist bekannt für ihre exzellente Küche. Ganz getreu nach dem Motto „ein Kaiserschmarrn geht noch“, sollte hier noch ein kulinarischer Abstecher eingeplant werden. Natürlich kann die Tour auch direkt in Kaltenbach gestartet werden – dann sind es 13 zusätzliche Kilometer und ganze 1.221 Höhenmeter bis zur Abzweigung zur Kristallhütte. An der Zillertaler Höhenstraße warten weitere Einkehrmöglichkeiten, die auch unter der Woche geöffnet haben. Auf der Platzlalm, im Almgasthaus Zirmstadl und auch auf der Kaltenbacher Skihütte werden weitere Schmankerln serviert, die eine Weiterfahrt ohne einen Food-Stopp fast unmöglich machen…

Einfache Wanderung: Vier-Almen-Marsch 
Schön und für Familien geeignet: der Rundwanderweg Nr. 23 führt in knapp drei Stunden (300 Höhenmeter) vom Liftparkplatz in Hochfügen in Richtung Lamarkalm, weiter zur Pfundsalm und am Finsingbach entlang bis zur Viertelalm. Über mehrere kleine Bäche, die im Sommer zum Verweilen einladen und die erschöpften Füße erfrischen, geht es weiter zur Holzalm und dort über den geschotterten Fahrweg bergab zum Aarwirt. Das gemütliche Rundholzhaus mit der schönen Terrasse auf der Sonnenseite von Hochfügen ist ein absoluter Pausen-Geheimtipp. Hier sollte unbedingt eingekehrt werden: Neben herzhaften Spinat- und Kaspressknödeln, gehören auch die saftigen Kuchen zu den Spezialitäten des Hauses. Im Restaurant des Hotel Almhof geht es etwas deftiger zu: Hier warten regionale Spezialitäten und eine Sonnen-Terrasse mit Panoramablick.

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