Cortina d’Ampezzo – Spektakuläre Ausblicke hinter jeder Kurve

Cortina d’Ampezzo
© Cortina Marketing

Cortina d’Ampezzo bietet abwechslungsreiche Touren für Radsportler inmitten der UNESCO-Dolomiten

Steile Pässe, enge Serpentinen und rasante Talfahrten: In Cortina d’Ampezzo kommen Radsportler voll auf ihre Kosten. Ob Mountainbike-Fan oder Rennradfahrer, in dem italienischen Spitzenferienort findet jeder seine individuelle sportliche Herausforderung. Cortina d’Ampezzo lockt mit abwechslungsreichen und legendären Routen, bei denen Zweiradfans mit dem Panorama auf die UNESCO-Dolomiten belohnt werden. Im Spätsommer und im Herbst erstrahlen die nicht nur in besonders prächtigen Farben. Dann sind die Straßen und Wege auch frei, um sich nach Lust und Laune auf dem Fahrrad auszutoben.

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Einsteiger finden in Cortina d’Ampezzo ebenso geeignete Touren wie Sportskanonen. Über 500 Kilometer Strecke versprechen jede Menge Abwechslung und Fahrrad-Spaß für alle Leistungsniveaus. Auf den Spuren der Profis können zum Beispiel Rennradler unweit des italienischen Spitzenferienortes wandeln. Ein Teil des berühmten Etappenrennens Giro d’Italia wird hier ausgetragen. Der Gebirgspass Passo Giau etwa ist über die Grenzen des Landes hinaus bekannt für seine steilen Serpentinen, die einiges abverlangen und Rennradfahrer zum Schwitzen bringen. Wer sportliche Herausforderungen liebt, der liegt mit der „6 Pässe“-Tour goldrichtig. Sie startet und endet in Cortina d’Ampezzo, ist 116 Kilometer lang und ambitionierte Sportler überwinden dabei rund 3300 Höhenmeter. Dafür gibt die Strecke hinter jeder Kurve den Blick auf die atemberaubende Berglandschaft frei.

Wer es lieber entspannter angehen will, für den bietet sich die Tour „Der Fernradweg der Dolomiten“ an. Sie eignet sich auch für Einsteiger und Familien. Die Route führt entlang der stillgelegten Trasse der ehemaligen Dolomitenbahn. Historische Dörfer und Brücken mit Blick auf das majestätische Gebirge laden zum Verweilen ein.

Auf spektakulären Trails inmitten ursprünglicher Natur kommen auch Mountainbiker verschiedener Leistungsniveaus auf ihre Kosten. Über die Bergbahnen kommen die Sportler zu den Strecken in höheren Lagen. Die „Bike Superpanorama Freeride 6“-Tour etwa liegt in einer Höhe von über 2200 Metern. Sie ist 55 Kilometer lang und führt entlang der wichtigsten Berge rund um Cortina d’Ampezzo. Unweit entfernt liegt der Rundweg Sellaronda, der bei Radsportlern ebenso beliebt ist wie bei Skifahrern im Winter. Inmitten der UNESCO-Dolomiten können Sportler dabei dem Alltag entfliehen und auf einer der Berghütten rund um Cortina d’Ampezzo italienische Köstlichkeiten und das Panorama genießen.

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Wer sich ein Fahrrad ausleihen möchte, für den stehen in dem italienischen Spitzenferienort verschiedene Modelle zur Verfügung – auch E-Bikes. Professionelle Tourenführer geben außerdem Auskunft und sorgen für Orientierung und Sicherheit in den UNESCO-Dolomiten.

Über Cortina d’Ampezzo:

Als einzige Feriendestination in Italien zählt Cortina d’Ampezzo zur Gruppe „Best of the Alps“, einem Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit erlangte Cortina durch die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 1956 und bereits in den 30-er Jahren durch die ersten Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als James-Bond-Kulisse („For your Eyes only“) mussten die Dolomiten herhalten. Sylvester Stallone war 1993 als Cliffhanger in Cortina unterwegs.

Anreise: Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km), Treviso (Canova, 130 km). Zum Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht mehrmals täglich ein Bustransfer.

Mit dem Zug: Vom Bahnhof Venedig-Mestre erreicht man mit dem bequemen Transfer ‘Cortina Express‘ Cortina d’Ampezzo in weniger als zwei Stunden.

Mit dem Auto: Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten „Alemagna“, der Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße „48bis“ durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

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