17. Oktober 2017

„Downhill-Pensionist“ Markus Pekoll gab in Leogang Einblicke in Profi-Karriere

Bikepark Markus Pekoll Leogang

Die Profi-Karriere ist zwar vorbei, die Liebe und Leidenschaft zum Sport aber noch lange nicht – das bewies Markus Pekoll im Zuge der zweiten Auflage seines Fan-Camps, das er in Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Partner, dem Salzburger Hof in Leogang, veranstaltete.

Wo sonst könnten Camp-Teilnehmer von 15 Jahren Erfahrung im professionellen MTB-Downhillsport profitieren, wenn nicht im Rahmen eines Coachings mit Markus Pekoll? Der Europameister von 2013 und frisch gebackene Enduro-Staatsmeister lud kürzlich zur zweiten Auflage seines Trainingscamps in den Salzburger Hof Leogang.

Bikepark Markus Pekoll Leogang
Von den Basics bis in den Bikepark:Markus Pekoll begeisterte mit seinem zweiten Fan-Camp © Sonyxperia

Zwei Tage lang wurde an der Biketechnik gefeilt, am Fahrwerk geschraubt, die richtige Bikeeinstellung gesucht und möglichen Fehlerquellen mittels Videoanalysen zu Leibe gerückt.

Schließlich galt es das Erlernte auf den Trails im Leoganger Bikepark umzusetzen: „Beginnend beim richtigen Aufwärmen und der Stärkung der Rumpfmuskulatur bis hin zu Motivationsvorträgen – alles hatte an diesem Wochenende seinen Platz. Mein Ziel war es, den Teilnehmern einen Einblick in das Profileben zu gewähren. Da muss alles zusammenspielen – von den mentalen Komponenten, über das Setzen von Zielen, bis hin zur richtigen Ernährung“, so Pekoll: „Der Salzburger Hof Leogang bietet dafür eine super Kulisse, schließlich wird hier schon lange auf eine eigens konzipierte Ernährung für Sportler gesetzt, auch die Lage direkt am Fuße des Bikeparks ist ideal“, weiß der vielfache österreichische Staatsmeister.

Neben der Action am Bike kam am Fan-Wochenende auch die gemeinsame Zeit mit den Teilnehmern nicht zu kurz: „Für mich ist das Camp eine coole Möglichkeit etwas zurückzugeben. Der Sport hat mir sehr viele schöne Momente bereitet. In meiner Karriere gab es auch viele Personen, die mich gepusht haben, jetzt kann ich das vielleicht tun“, so Pekoll.

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